Der Gettorflauf

Wir üben in der Schule gerade für den Gettorflauf. Jeden Dienstag laufen wir 15 Minuten und jeden Mittwoch spielen wir Spiele, die immer etwas mit Laufen zu tun haben. Vor 2 Wochen haben wir das Laufabzeichen für eine Stunde hinter uns gebracht. Flemming hat es geschafft und Mats wird es bestimmt auch noch schaffen.

Am 5. Juni ist der Gettorflauf. Wir laufen beide 3 km.

Wenn wir vom Lauf angekommen und erschöpft sind, gibt es Stände, wo es Getränke oder Obst gibt. Das ist für die Läufer sehr toll, weil es kostenlos ist. Am Ende bekommen alle, die ins Ziel gekommen sind, eine goldene Medaille und wer möchte, sogar eine Urkunde. Der Lauf dauert ca. 20 Minuten. Es kommt natürlich darauf an, wie schnell du läufst. Am Ende sind wir richtig erschöpft. Am Abend konnten wir richtig gut schlafen.

Von Mats aus der 3c und Flemming Klasse 4c  geschrieben

Ausflug zur Bundeswehr

Wir haben uns um 8:15 Uhr bei den  Tischtennisplatten vor der Schule getroffen. Da standen die Mütter, die uns zur Bundeswehr fahren sollten. Ich bin mit Piet und Hannes gefahren. Als wir da waren, mussten wir uns in zweier-Reihen aufstellen und haben Erkennungsmarken bekommen. Anschließend sind wir auf ein Schiff gegangen und wurden in drei Gruppen eingeteilt. Daraufhin wurde uns das Schiff gezeigt. Nach einer kleinen Pause zum Essen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und meine Gruppe und ich sind zur Feuerwehr gegangen. Da haben wir die Kleidung, die Autos und die Räume besichtigt. Ich durfte sogar in den Korb der Drehleiter steigen, aber wir sind nicht hochgefahren. Die zweite Gruppe war bei den Tauchern. Anschließend sind wir zu den Tauchern gegangen. Da durften wir Metallschuhe anziehen und einen Schatztaucherhelm aufsetzen. Wir konnten auch mit einer Eisenschere Eisen zerschneiden. Wir durften auch noch mit einem Taucher, der eine Kamera auf dem Kopf hatte, über ein Head-Set sprechen und auf einem Bildschirm das Bild der Kamera sehen. Am Ende haben wir alle eine Mappe und Pfefferminzbonbons bekommen.

 

Moritz 4b

Moritz 4b

Der Sonnenuntergang

Schön und warm .

Er ging und kam.

Sein Leuchten erhält die Nacht.

Wenn er über dich wacht.

Rosa, gelb, rot und orange.

Nicht jeder hat die Chance.

Einmal geht er unter.

Am Morgen strahlt er wieder munter.

Der Sonnenuntergang.

So lang.

                                                                                                                         Luis Last 3b

Frau Wiese

J: Welche AG leiten Sie?

FW: Ich leite die PC AG.

 

J: Wie lange sind Sie schon  auf der Schule?

FW: Ich bin seit 5 Jahren in Gettorf.

 

J: Wie heißt ihre Klasse?

FW: Ich bin Klassenlehrerin der 1a.

 

J: Was unterrichten Sie alles?

FW: Ich unterrichte Mathematik, Deutsch, HWS und Musik.

 

J: Wie viele Kinder sind in Ihrer Klasse?

FW: In meiner Klasse sind 20 Kinder.

 

J: Wie viele Kinder sind in Ihrer AG?

FW: In der AG sind 16 Kinder.

 

J: Wo wohnen Sie?

FW: Ich wohne in Holtsee.

 

J: Wie viele Klassen haben Sie schon unterrichtet?

FW: Das weiß ich leider nicht mehr.

 

J: Haben Sie Kinder?

FW: Ja, ich habe eine Tochter.

 

J: Was machen Sie in der Freizeit?

FW: Meine Hobbys sind Agility, Klavier spielen und laufen.

 

J: Wie kommen Sie zur Schule?

FW: Ich fahre mit dem Auto zur Schule.

 

Justin 4D

Witze

Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker?

Bei einem Telefon kann man einfach auflegen, wenn man sich verwählt hat!!

 

Was ist ein Cowboy ohne Pferd?

Ein Sattelschlepper!!!

 

Tower an Pilot: ,,Geben sie ihre Höhe und Position an.“

Pilot an Tower: ,,Ich bin 1,73 Meter groß und sitze vorne rechts.“

 

Was macht das Skelett im Kleiderschrank?

Es hat beim Versteckspiel gewonnen.

 

Warum hat ein Nordfriese wenn er Zeitung liest immer einen Helm auf dem Kopf?

Er hat einen Helm, weil er Angst hat, dass ihn die Schlagzeile trifft!

Von Lisa 3A

Interview mit meinem Freund Moritz

Ich:  Was ist dein Lieblingsessen?                              Moritz: Ich mag gerne  Pommes und Chicken.

Ich:  Was ist deine Lieblingsfarbe?                             Moritz: Meine Lieblingsfarbe ist  orange.

Ich:  Wer  ist dein Lieblingsfußballer?                        Moritz: Gareth Bale von Real Madrid.

Ich  : Welches ist dein Lieblingfach?                           Moritz: Sport und Deutsch

Ich:   Was ist dein Lieblingstier?                        ^         Moritz: Ich finde  Skorpione  toll.

Ich :  Welche Schuhmarke findest du am besten?     Moritz : Ich finde  Nike am besten.

Ich:   Wie alt bist du?                                                       Moritz: Ich bin  10 Jahre.

Ich: Hast du Vorbilder?                                                   Moritz: Gareth Bale, weil er gut im Fußball ist.

Ich :Hast du Geschwister?                                             Moritz: ja, einen älteren Bruder.

Ich : Hast du ein Hobby?                                               Moritz: Ja, ich spiele  Fußball im Verein.

Ich:  Wo wohnst du?                                                      Moritz: Ich wohne  in Gettorf.

Ich: Wie kommst du zur Schule?                                 Moritz:  ich komme  mit dem Fahrrad zur Schule.

 

VON  HANNES 4b

Interview mit meinem Freund Hannes

Interview mit meinem Freund Hannes

Ich: Was ist dein Lieblingssport?    

Hannes: Mein Lieblingssport ist Fußball.

Ich: Was ist dein Lieblingsessen?    

Hannes: Meine Lieblingsessen ist Spaghetti.

Ich: Was ist deine Lieblingsfarbe?     

Hannes: Ich mag gerne blau.

Ich: Wer ist dein Lieblingsfußballspieler?  

Hannes: Ich finde Aubameyang am coolsten vom BVB.

Ich: Welche Schuhmarke findest du am besten?

Hannes: Ich finde Nike am besten.

Ich: Hast du Vorbilder?                           

Hannes: Mein Vorbild ist Aubameyang, weil er sehr gut Fußball spielt.

Ich: Hast du einen Lieblingssuperheld?  

Hannes: Ja Batman ist mein Lieblingsheld.

Ich: Hast du ein Hobby?                               

Hannes: Ich spiele Fußball im Verein.

Ich: Hast du Geschwister?                    

Hannes: Ja, ich habe einen jüngeren Bruder.

Ich: Wo wohnst du?                                       

Hannes: Ich wohne in Gettorf.

Ich: Wie kommst du zur Schule?                 

Hannes: Ich fahre mit dem Fahrrad.

 

Von Moritz 4B

Interview mit Mirco

Mirco ist mein bester Freund, wir spielen fast jeden Tag.

 

J: Was tust du in der Freizeit?

M: Ich spiele in meiner Freizeit.

 

J: Wie alt bist du?

M: Ich bin 10 Jahre alt.

 

J: Wann hast du Geburtstag?

M: Ich habe am 22.09.2005 Geburtstag.

 

J: Wie viele Freunde hast du?

M: Ich habe 24 Freunde.

 

J: In welcher Klasse gehst du?

M: Ich gehe in die Klasse 4D.

 

J: In welchem Ort wohnst du?

M: Ich wohne in Gettorf.

 

Justin 4D

Vera

Vera ist eine Vergleichsarbeit, die es jedes Jahr für die dritten Klassen im Frühling gibt.

Vera wird aber nur in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben. Vera wird in folgenden Bundesländern durchgeführt: Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Reinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein.

Für die Arbeit bekommt man ein Heft, das ist in zwei Teile aufgeteilt ist. Für jeden Teil hat man 30 Minuten Zeit.

Zwischen den Teilen bekommen alle eine 10 Minuten Pause.

Die Lehrerin gibt die Antworten in den Computer ein.

Anschließend werden die Ergebnisse von einem Team ausgewertet. So können die Leistungsfähigkeit der dritten Klassen ausgewertet und miteinander verglichen werden.

Von Jakob 3d

Fragen an Frau Hönerloh

L: Was ist Ihr Lieblingsessen?

Frau Hönerloh: Ich mag Gemüse.

L: Wie alt sind Sie?

Frau Hönerloh: Ich bin 42 Jahre alt.

L: Was war Ihre erste Grundschulklasse?

Frau Hönerloh: Meine erste Grundschulklasse war eine 2. Klasse in Flensburg.

L: Wie lange arbeiten Sie schon hier?

Frau Hönerloh: Ich arbeite seit 5 Jahren hier in Gettorf.

L: Was ist Ihr Hobby?

Frau Hönerloh: Ich mag Joggen, Rad fahren und meinen Garten.

L: Wann ist Ihr Geburtstag?

Frau Hönerloh: Ich habe am 23. 11 Geburtstag.

L: Was ist Ihr Lieblingstier?

Frau Hönerloh: Ich habe zwei Katzen.

L: Was war Ihre Lieblingsklasse?

Frau Hönerloh: Ich habe keine Lieblingsklasse.

L: Was war früher Ihr Lieblingsfach?

Frau Hönerloh: Ich mochte HWS und Biologie.

L: Was ist Ihr Lieblingsgetränk?

Frau Hönerloh: Ich trinke gerne Tee, Wasser und ab und zu einen Kaffee.

L: Haben Sie eigene Kinder?

Frau Hönerloh: Ja, ich habe 2 Söhne .Der eine ist 9 Jahre alt und der andere ist 11 Jahre alt.

 

von Lisa 3a

Ein Gedicht

Winter

Schnee rieselt

Büsche sind weiß

Schneewehen versperren die Straßen

der Schnee schmilzt schnell weg

die Vögel  zwitschern  wieder

die Knospen  sprießen

blauer Himmel

Frühling

 

Jakob  3d

Frau Büll

Frau Büll ist die Klassenlehrerin der 3D. Sie unterrichtet uns in Deutsch, HWS, Kunst und Englisch.

Aus meiner Sicht ist sie ganz nett.

Ich habe ganz vergessen, dass sie tolle Experimente macht.

 

Interview mit Frau Büll:

C: Welche ist Ihre Lieblingsklasse?

Frau Büll: Die 3D ist meine Lieblingsklasse.

C:Wie lange sind Sie an der Schule?

Frau Büll: 3,5 Jahre bin ich an der Schule.

C: Haben Sie einen Lieblingsfilm?

Frau Büll: Ja, ich habe ein Lieblingsfilm.

C: Lesen Sie gerne?

Frau Büll: Ja ich lese gerne.

C: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?

Frau Büll: Meine Lieblingsfarbe ist rot.

C: Was ist Ihr Lieblingsfilm? 

Frau Büll: Mein Lieblingsfilm ist Mondsüchtig.

 von Collin 3D

Sammelaktion

Seid Anfang des Jahres sammelt die Parkschule Gettorf Kunststoffdeckel für einen guten Zweck. Die Schule hat eine 80 Liter Mülltonne aufgestellt, die bereits das erste Mal mit über 500 Deckeln geleert wurde. Bei 500 gesammelten Deckeln wird ein Kind in Afrika gegen Kinderlähmung geimpft.

Die Tonne ist gerade wieder so voll, dass schon Säcke davor liegen.

Kinderlähmung ist eine hoch ansteckende Krankheit. In den schlimmsten Fällen führt sie leider zum Tod und wir können mit dieser Deckelaktion dafür sorgen, dass ein Kind dagegen geimpft wird

Von Jakob Klasse 3d

Die Tierpark - AG

Flemming: Wie seid ihr zu dieser AG gekommen?

Anna: Weil ich sehr gerne Tiere mag.

Andre: Wie findet ihr diese AG?

Anna: Ich finde es macht Spaß, 2 Stunden mit Tieren zu verbringen.

Flemming: Was macht ihr in dieser AG?

Anna: Wir meistern viele Aufgaben.

Andre: Findet ihr diese AG ist der Schule gut gelungen?

Anna: Ja die AG ist der Schule sehr gut gelungen.

Flemming: Können auch Kinder aus anderen AGs die ausfallen, hier einfach her kommen und mit euch in den Tierpark kommen?

Anna: Nein sie dauert 2 Stunden und dann wären die Eltern nicht informiert.

Andre: Werdet ihr auch in die Pläne, die der Tierpark vorhat bzw. in die Baupläne eingeweiht oder nicht? Wenn ja, sollt ihr es geheim halten?

Anna: Nein eingeweiht werden wir nicht.

Flemming: Kostet die AG etwas?

Anna: Mann braucht eine Jahreskarte.

Andre: Ist diese AG schon lange in Planung?

Anna: Nein, sie ist nicht lange in Planung.

Flemming: Welche Lehrerin leitet diese AG?

Anna: Das macht Frau Schumacher mit uns.

Von Flemming und Andre Klasse 4c

Die Schülerzeitung

Die Schülerzeitung schreibt Berichte, Geschichten und manchmal auch Witze. Wir schreiben auch darüber, was in unserer Schule so passiert, wie zum Beispiel Aufführungen, Sportfeste und vieles mehr. Diese AG leitet Frau Wiese. Sie ist sehr nett. Es macht Spaß einen  Artikel zu schreiben. Alle Berichte findet ihr unter: www.parkschule.lernnetz.de .

Interview mit der AG:

M: Wie viele Berichte schafft ihr in zwei  AG Stunden?

PC - AG:  Wir schaffen 1-2 Berichte.

M: In welchem findet die AG statt?

PC - AG: Wir sind in Raum 27.

M:Wie viele PCs habt ihr in diesem Raum?

PC - AG: Wir haben 15 PC´s.

M:Wie viele Kinder sind in der AG?

PC - AG: 16 Kinder sind wir.

M: Wie viele Drucker gibt es?

PC - AG: Einen Drucker gibt es.

M: Worüber schreibt ihr?

PC - AG: Wir schreiben über Lehrer, Aufführung usw.

M: Wie lange gibt es die AG schon?

PC AG: 3 Jahre gibt es die AG schon.

M: Wann findet die AG statt?

PC AG: Die AG ist immer am Mittwoch ab 12:15.

Mirco 4d

Frau Mnich

Frau Mnich ist unser Sekretären. Wenn wir uns nicht gut fühlen, dann hilft sie uns und ruft unsere Eltern an, damit sie uns abholen.

M.: Organisieren sie und wenn ja was?

Frau Mnich: Ich helfe bei Schulveranstaltungen mit, informiere die Presse, beantrage Zuschüsse und noch vieles mehr.

M.: Was machen sie alles?

Frau Mnich: Ich kümmere mich jeden Tag um den Postein und-ausgang, die Terminplanung und natürlich die Schüler. Dann habe ich noch folgende Aufgaben: Akten führen, Telefonlisten aktuell halten, Rechnung buchen, Etat verwalten, Zahlungen überweisen und Bürobedarf bestellen.

M.: Wie viele Kinder sind ungefähr am Tag bei ihnen?

Frau Mnich: Häufig sind es so 20 Kinder.

M.: Seit wann sind Sie Sekretärin?

Frau Mnich.: Ich bin seit 1.4.2004 Sekräterin.

M.: Von wann bis wann arbeiten sie?

Frau Mnich: Ich arbeite von 8:00 bis 12:15 Uhr.

M.: Können sie auch neue Lehrer einstellen?

Frau Mnich: Nein, dafür bin ich nicht zuständig.

M.: Sind sie gestresst bei der Arbeit?

Frau Mnich: Manchmal bin ich das.

Frau Mnich ist auch sehr hilfsbereit und freundlich ist sie sowieso. Das ist sozusagen ihre Spezialität!

Mirco 4d

Herr Kammer

Der Hausmeister macht den Schulhof sauber und wechselt die Glühbirnen aus.

 

J,L: Haben sie Kinder?

HK: Nein, das habe ich nicht.

J,L: Von welcher bis welcher Uhrzeit arbeitest du?

HK:  Ich arbeite von 06:30 Uhr bis 15:30 Uhr.

J,L: Macht Ihnen die Arbeit Spaß?

HK: Ja, sie gefällt mir richtig gut.

J,L: Haben sie Tiere und dann welche?

HK: Ja, ich habe einen Hund.

J,L: Wie alt sind sie?

HK: Ich bin 52 Jahre alt.

J,L: Was machen Sie in der Freizeit?

HK: Ich gehe mit meinem Hund spazieren.

J,L: Reparieren Sie die Tische und Stühle?

HK: Manchmal repariere ich auch das.

J,L: Was machen sie denn noch alles?

HK: Ich repariere Schlösser und habe viel im Garten zu tun.

J,L: Wie lange arbeiten Sie hier schon?

HK: Ich arbeite jetzt ein Jahr hier.

Justin 4D

Green Screen

Am Freitag, den 11. September 2015, waren wir beim Green Screen Festival in Eckernförde.

Dort haben wir im Haus der Jugend den Film Bärenkinder gesehen.

In dem Film ging es um zwei Bärenkinder, die ihre Mutter verloren hatten.

Ein Mann hat sie gefunden und groß  gezogen. Ich fand den Film toll, weil die Bärenkinder gefunden wurden.

Das Lustige war aber, wie die Bärenkinder quatsch gemacht haben.

Jakob 3d

Mein Hund Jumper

Jumper ist ein lustiger Hund. Er war einmal betrunken, weil er zu viele Äpfel gegessen hat. Er ist immer hin und her gerollt und gelaufen. Jumper ist ein sehr schnell! Er überholt mich immer. Er legt sich immer abends in meine Beine und das ist sehr warm und kuschelig. Er ist ein Dänisch -Schwedischer Hofhund. Jumper ist weiß und hat hinten zwei schwarze Punkte. Er geht mir bis zum Knie. Die ganze Familie hilft beim Füttern. Jumper bekommt Trockenfutter mit etwas Lachsöl. In der Küche steht immer ein Napf mit Wasser. Die ganze Familie wechselt sich ab beim Spazierengehen. Häufig gehen wir zu einer Koppel an der Au. Abends schläft er im Körbchen in einer Ecke im Wohnzimmer.

Von Mats 3c

Witze

 

Zwei Karotten fliegen durch die Luft sagt die eine: Guck mal ein Hubschrab schrab schrab schrab schrab schrab .

 Geht ein Pferd durch den Wald und sieht einen traurigen Hasen. Fragt das Pferd: ,, Warum bist du so traurig?“ Da sagt der Hase: ,,Der Bär hat mich gefragt, ob ich fussel. Da hab ich nein gesagt und dann hat er mich einfach als Klopapier benutzt.“ Am nächsten Tag kam das Pferd wieder in den Wald und sah den Hasen ganz fröhlich. Da fragt das Pferd: ,, Warum bist du denn so fröhlich?“ Der Hase antwortet: ,, Heute hat der Bär das Stachelschwein gefragt. Hihihi!“

Eine Blondine sitzt am Computer. Da fängt es an zu brennen. Sie drückt die Löschtaste!!! :D

Wie heißt eine Hexe die am Strand liegt: SANDWICH !!!

Zwei Frösche sitzen am Teich,da fängt es an zu regnen. Da sagt der eine: ,,Lass uns schnell ins Wasser springen, sonst werden wir noch nass!!!“

Moritz 4b

Die Klasse 4d

J: Mögt ihr eure Lehrerin?

Klasse 4D: Ja, wir mögen Frau Frey gerne.

J: Bekommt ihr viele Hausaufgaben auf?

Klasse 4D: Wir bekommen mittelmäßige Hausaufgaben auf.

J: Wie lange habt ihr Schule?

Klasse 4D: Wir haben vier Mal in der Woche bis 13:00 Uhr und einmal bis 14:00 Uhr.

J: Habt ihr Schwimmunterricht?

Klasse 4D: Nein, das haben wir leider nicht.

J: Wie ist der Schulhof?

Klasse 4D: Könnte besser sein, es fehlt eine Rasenfläche.

J: Was ist euer Thema in HWS?

Klasse 4D: Unser Thema ist Verkehrserziehung.

J: Wie oft habt ihr in der Woche Sport?

Klasse 4D: Wir haben zwei Mal in der Woche Sport.

J: Wie viele Lehrer habt ihr?

Klasse 4D: Wir haben fünf 5 Lehrerinnen.

 Justin 4D

Das Bilderbuchkino der 3c

Im Dezember hatten wir das Thema Märchen im Deutschunterricht. Einige von uns hatten danach Lust, anderen Kindern ein paar Märchen vorzulesen.

Dafür haben wir zwei Tage vor der ersten Aufführung im Filmraum geübt. Wir haben mit dem Bilderbuchkino (Kamishibai) vorgelesen. Das heißt: Einer von uns hat aus dem Märchenbuch vorgelesen und der andere hat die passenden bunten Bilder dazu im Rahmen gezeigt und gewechselt.

Am Dienstag vor den Ferien ging es los.

 Lisa und Zoe lasen in der ersten Pause „Schneewittchen“ vor, Meggy und Tiago „Rumpelstilzchen“ in der zweiten Pause.

Am Donnerstag haben dann Anna und Lara „Rotkäppchen“ vorgelesen und Leni und Julian den „Froschkönig“.

Freitag waren dann Romy und Sarah mit „Frau Holle“ in der ersten Pause dran.

Von der ersten bis zur vierten Klasse waren jeweils ungefähr 50-80 Kinder da. Als wir die Kinder sahen, kam es uns so vor als wären es nur 20-30 Kinder. Es war ein tolles aber auch ein komisches Gefühl, weil uns alle so angeschaut haben. Die meisten Kinder waren sehr aufmerksam und es war mucksmäuschenstill. Als die Aufführung zu Ende war, haben immer alle ganz, ganz laut applaudiert. Das war cool.

Von Lisa, Tiago, Meggy und Lara aus der 3c

 

 

Interview mit Frau Schumacher

David: Wie viele Kinder und Lehrer sind auf der Parkschule?

Frau Schumacher: Zurzeit sind hier 352 Kinder und 20 Grundschullehrkräfte an der Schule. Dazu kommen eine Lehrerin der Sprachheilgrundschule und drei Lehrkräfte vom Förderzentrum.

 

David: War der Beruf Lehrerin und Rektorin schon immer Ihr Traumberuf?

Frau Schumacher: Ich wollte auf jeden Fall einen Beruf ausüben, in dem ich mit Kindern arbeiten kann. Als ich dann mehrere Jahre als Lehrerin gearbeitet hatte, hatte ich den Wunsch, Schule auf einer anderen Ebene mitgestalten zu können. Außerdem wird oft über Schulleitungen geschimpft, weil sie nicht genug machen. Das wollte ich nicht. Ich finde, dann muss man selber versuchen, etwas zu ändern.

 

David: Haben Sie eigene Kinder?

Frau Schumacher: Ich habe zwei Söhne, der eine wird im Dezember 21, der andere im Februar 17 Jahre alt.

 

David: Was machen Sie gern in der Freizeit?

Frau Schumacher: Ich reise sehr gerne, lese, stricke, mache Sport und am liebsten verbringe ich Zeit mit meiner Familie.

 

David: Was machen Sie lieber: Unterrichten oder die Schule leiten?

Frau Schumacher: Da gibt es „solche" und „solche“ Tage - mal ist es so, mal so. Aber insgesamt liebe ich die Mischung von beiden Aufgaben. Das macht den Tag einfach sehr abwechslungsreich.

 

David: Wie fanden Sie die eigene Schulzeit?

Frau Schumacher: Ich bin dreizehn Jahre in die Schule gegangen und habe in der Zeit alle "Gefühlsphasen" durchlebt, von "find ich super hier" bis "hoffentlich ist die Zeit bald vorbei".

 

David: Machen Sie lieber Urlaub in den Bergen oder am Meer?

Frau Schumacher: Im Winter fahre ich immer zum Skifahren in die Berge, im Sommer bin ich eher am Meer zu finden. 2015 war ich aber zum ersten Mal im Sommer in den Alpen und das hat mich so begeistert, das mache ich wieder!

 

David: Freuen Sie sich auf Weihnachten? Wie verleben Sie das Weihnachtsfest?

Frau Schumacher: Ich freue mich sehr auf Weihnachten, weil das immer einem meiner Freizeitwünsche entspricht: Viel Zeit mit der Familie!!!

 

David aus der 3a

 

 

Unser Weihnachtstheaterstück

Dieses Jahr hieß es die Schneekönigin. Wir sind in die Turnhalle gegangen. Die Schauspieler waren sehr gut verkleidet. Sie haben so eine Art Bühne aufgebaut. Mit Licht und allem drum und dran. Es war sehr aufregend. Manche Kinder aus der 1. Klasse haben sich sogar gefürchtet.

Als erstes kamen zwei Kinder zu ihrer Großmutter. Die Kinder hießen Kai & Gerda. Die beiden haben der Großmutter erzählt, was sie erlebt und gesehen haben. Sie beschrieben ihr von so einer Biene und dann  fiel der Großmutter eine ganz schaurige Geschichte ein. Als sie mit der Geschichte fertig war, war Kai & Gerda ganz unwohl.  n diesem Augenblick schaute das Mädchen zu den Rosen im Blumentopf hinüber. Sie ging zu ihnen hin und sang ein Lied: „Im Tal die Rosen blühen.“ Nun kam Kai auch zu den schönen Blumen und sagte: „Lass uns das Lied doch zusammen singen, dann wachsen die Blumen vielleicht besser und schneller.“ Gerda antwortete: „Gute Idee.“ Keine zwei Minuten später sangen Sie zu zweit: „Im Tal die Rosen blühen.“ Nun kam eine alte Frau und pustete Kai solche Splitter, wie aus der Geschichte der Großmutter ins Gesicht. Ein paar Minuten später war Kai nur noch böse und gemein. Dann hat Kai sich seine Sachen geschnappt und ist gegangen.

Die Geschichte geht noch richtig spannend weiter, aber ich will euch nicht den Spaß verderben.

Geschrieben von Emilly 4d

 

 

Experiment der Klasse 3c

Wir in der Klasse 3c  haben ein Experiment gemacht. Unsere Lehrerin ein Landschaftsmodell geholt. In diesem waren kleine Becken. In das große Becken haben wir Salzwasser gekippt. Anschließend haben wir einen Deckel darauf getan. Auf den Deckel haben wir Eiswürfel gelegt und darauf einen Wolkendeckel. Das Wasser ist kondensiert und ist in die Becken gefallen.

Von Niklas Petersen 3c

 

 

Die lebendigen Plätzchen

Sina wollte schon seit einer Woche Plätzchen backen, hatte es aber dauernd verschoben. Doch diesmal hatte sie sich extra Zeit genommen. Sie hatte sich schnell ein Teig zusammen gerührt und rollte ihn gerade mit dem Nudelholz aus. Nun holte sie die schönsten Ausstechformen, die sie fand und legte sie auf den Küchentisch. Daneben stand die Mehltüte, mit der sie den Tisch bestäubt hatte. Sie nahm die Ausstechformen und stach kleine und große Motive aus, wie zum Beispiel Herzen, Sterne, Glocken, Igel und ganz besonders große Engel. Als sie genug Plätzchen ausgestochen hatte, legte sie diese auf ein Backblech und schob es in den Backofen. Ein paar Minuten später nahm sie die Leckereien aus dem Backofen heraus und stellte die Verzierungen auf den Tisch. Sie holte den Zuckerguss und die Schokoladensoße. Sie verzierte die meisten Plätzchen mit Zuckerguss und Streuseln. Spät am Abend ging sie ins Bett. Die Plätzchen lagen alle nebeneinander nach Größe sortiert. Als es ganz dunkel war, bewegte sich plötzlich eins und nach und nach waren alle Plätzchen plötzlich lebendig. Sie konnte sogar sprechen. „Wo sind wir?“, fragte ein kleines Plätzchen. „Na, in der Menschenwelt!“, sagte eines der Plätzchen. „Man sagt, das soll ein ganz gefährlicher Ort sein“, sagte das kleinste Plätzchen. „Ach du traust dich doch gar nichts“, meckerte das größte Plätzchen. „Gar nicht war“, antwortete das kleinste Plätzchen beleidigt. „Das musst du beweisen“, sagte das eine Plätzchen spöttisch, „klettere die Treppe hoch und hole etwas aus dem Zimmer des kleinen Mädchens!“ Das kleine Plätzchen sah unsicher zur Treppe hinüber. Doch dann lief es doch zur Treppe. Als er mühsam oben angekommen war, sah es plötzlich eine Katze vor sich. Schnell lief es zu dem Zimmer des Mädchens und versteckte sich hinter dem Schrank. Als sich die Katze wieder hinlegte, schlich das Plätzchen aus seinem Versteck und holte eine kleine Kette. Dann lief es wieder mühsam nach unten. Als es unten ankam, begrüßte ihn eine jubelnde Truppe von Plätzchen. „Du hast es geschafft, du bist einer von wenigen“, sagte das größte Plätzchen und klopfte ihm auf die Schulter.

Mia 4d

 

 

UnserTrainer

Der Trainer trinkt im Spiel immer einen Kaffee und ist richtig cool drauf. Er ruft über den ganzen Platz und sagt: ,,Warum seit ihr so schlechte Spieler?“ Dann gewinnen wir 5:0 und er sagt: „Wieso nur 5:0 und nicht 100:0?“ Die Spieler sagen: „Ist doch gut! Gewonnen ist gewonnen!“. Der Trainer heißt Moritz. Er sagt: „Gewonnen ist nicht gewonnen, sondern es gibt einen Unterschied: 100:0 ist besser als 5:0 basta!“ Die Spieler rufen: „ Hahaha, du würdest 1000:0 verlieren!“ Der Trainer schimpft: „Wenn ich bessere Spieler hätte, wäre ich der beste Trainer der Welt.“ Nun sagen die Spieler: „Wenn wir einen besseren Trainer hätten, würden wir schon lange Meister sein!“ 2 Jahre später steigt die Mannschaft ab. Der Trainer meckert mal wieder und trinkt seinen Kaffee. Dann sagt er: „Ich bin der beste Trainer  der Welt und so bleibt es auch.“ Dann rufen die Spieler im Chor: „Ist klar!“ Nun steigen sie noch einmal ab und in der Liga sind sie letzter. Doch dann kommt ein Spieler, der alles veränderte. Er heißt Klaus Günther. Er macht pro Spiel mindestens 150 Tore und 162 Vorlagen und so steigt die Mannschaft wieder in die Meisterliga 1 auf. Da gewinnen sie weiterhin jedes Spiel. Der coole Trainer Moritz darf auch einmal spielen, aber er ist nicht so gut. Er schießt 5 Eigentore. „Hahaha“, lachen die Spieler. Der Trainer sag nur: „Ich glaube als Trainer bin ich besser!“

 Von Ben 4b

 

 

Der Chor

Der Chor ist super!!! Wir singen in der Wikingerhalle und in der Kirche. Erst singen wir uns warm und danach proben wir. Es macht sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, viel Spaß. Die Lehrerin ist Frau Waßmuth. Wir freuen uns immer auf neue Kinder, die mitmachen wollen. Wir proben in dem Musikraum und wenn du mitmachen möchtest: Der Chor fängt um 13:00 Uhr an und ist immer am Montag. Aber du musst wissen, dass das freiwillig ist und du dann von 13 Uhr bis 14.00 Uhr bleiben musst. Dies solltest du dir gut überlegen, weil Frau Waßmuth es gar nicht mag, wenn du dich anmeldest und dann nicht mehr kommst. Wir haben am 16.12.2015 in der Kirche vorgesungen. Wir haben viele Weihnachtslieder gesungen. Ich mache den Chor seit Schuljahresanfang also den 31.08 und er macht sehr viel Spaß!!!

Von Lena 3a

 

 

Mein Hobby KSH

Am Anfang muss man ein weißes T-Shirt tragen. Es gibt 13 Schülergrade und 3 T-Shirt Farben. Ich habe schon den 4. Schülergrad und in diesem Monat, also im November, mache ich noch den 5. und bekomme dann das blaue T-Shirt. Ab dem 10. oder 11. Grad bekommt man das schwarze T- Shirt. Wenn man alle 13 Grade hat, kann man sich zum Lehrer ausbilden lassen. Unser Lehrer heißt Markus. Wenn man am Anfang ein rotes T-Shirt trägt (diese T-Shirtfarbe ist nur für den Trainer bestimmt) muss man Liegestütze machen. Ein Schülergrad ist ein Abzeichen, das du dir auf das Shirt nähst. Die Abzeichen bekommst du, wenn du eine Prüfung erfolgreich abschließt. Was eine Prüfung ist, das erkläre ich euch jetzt. Bei einer Prüfung wird getestet, ob du gut genug für den nächsten Schülergrad bist. Es wird geguckt, ob du die im Unterricht gezeigten Befreiungen begriffen und auch ausführen kannst.

Emilly 4d

 

Interview mit Malte zum Schulfest

 

Torge: Wie war das  Schulfest?  

Malte: Ich fand es toll.

Torge: Was hat dir an besten  gefallen?

Malte:  Der  Fußballparcours hat mir am besten gefallen.

Torge: Welches Spiel mochtest  du am liebsten?

Malte: Ich mochte alle Spiele.

Torge: Was gab es  zu essen?

Malte: Es gab Brezeln,  Brötchen  und Kuchen.

Torge: Mochtest du das Essen?

Malte: Ich mochte das Essen gerne.

Torge: Wie lange warst du da? 

Malte: Ich war die ganze Zeit da.

Torge: Was hast du mit mitgebracht?

Malte: Ich habe Kuchen mitgebracht.

Torge: Freust du dich schon auf das nächste Schulfest?

Malte: Ja, ich freue mich schon.

Von Torge 3b

 

Skateboardfahren

Man braucht am Anfang erstmal ein Skateboard. Dann geht man mit dem einen Fuß auf die Höhe der Nägel, damit man einen guten Halt hat. Aber man muss es nicht, man kann den Fuß auch woanders hinsetzen. Ich würde es aber empfehlen. Es wäre gut, wenn du mit dem Bein zuerst auf das Skateboard geht, welches besonders stark ist. Ich nehme immer das rechte Bein. Also mit dem linken Bein langsam Anschwung geben. Dabei mit dem rechten Bein fest am Skateboard bleiben. Wenn du genug Schwung hast, dann gehst du vorsichtig mit dem linken Bein mit auf das Skateboard.

Viel Spaß beim Fahren!

Mia 4d

 

Die böse Salami !!!

Es war einmal eine sprechende Pizza Sarah, die hatte eine XXL Pizzavilla. Eines Tages wurde die XXL Pizzavilla von der bösen Salami, mit dem Namen Philipp, zerstört.

DAM,DAM,DAAAAM

Die Pizza rannte der bösen Salami hinterher, weil Sarah ihre Pizzavilla liebte. Doch die Salami Philipp war schneller als die Pizza Sarah. Dann fand Sarah ein Pizzamotorad und fuhr Philipp hinterher. Doch Philipp konnte endwischen, weil er sein Burgerpferd namens Burger gefunden hatte und galoppierte zu seinem Salamipalast.

DAM , DAM , DAMMM …

Aus Verzweiflung ging die Pizza zu MC Donalds und aß sich voll. Dann nahm die Pizza ein Happy Meal mit einer Wasserpistole. Jetzt ging die verzweifelte Pizza zum Pizzamobil und fuhr damit zum Polizeirevier und trommelte alle zusammen. Nun fuhren sie gemeinsam zum Salamipalast. Die Pizza war der Anführer. Sie stürmten den Salami Palast. Als die Pizza angreifen wollte, kamen ganz viele Burger heraus. Es kamen noch 1000 Salamis dazu! Dann kam noch James Bond 007 zufällig vorbei. Er half der Pizza und zwang die Salami, der Pizza eine neue XXL Villa zu kaufen.

 Von Polina und Niklas

 

Der Parkschule Gettorf Geist

Es war ein ganz normaler Tag und Dora die Putzfrau der Parkschule Gettorf war gut gelaunt. Als es drei Uhr Nachmittags war und Dora putzte, gerade als sie in die Klasse 3a gehen wollte, blieb sie wie angewurzelt stehen. Sie sah wie die Kreide wie von Geisterhand wackelig etwas an die Tafel kritzelte. Mit klopfendem Herzen stellte sie sich mit dem Feudel in Stellung. In dem Moment fiel die Kreide hinunter und ein Luftzug flog auf Dora zu. Sie schmiss den Tafellappen der voller Kreide ist auf die Gestalt. Plötzlich blieb der Lappen an der Gestalt hängen und fiel hinunter. Jetzt sah man die geheimnisvolle Kreatur. Es war ein kleiner Geist, der mit der vollen Kreide jetzt deutlich zu sehen war. Der kleine Geist guckte sie mit großen Augen an. „Wer bist du?“, fragte sie. Der kleine Geist murmelte: „Ich bin Jonny, der Geist aus der Zauberschule, aber ich habe mich ausversehen hinaus gezaubert und will so gerne wieder in die Zauberschule gehen.“ Dora überlegte und war immer noch etwas ängstlich: „Wie wäre es denn, wenn du dich wieder hinein zauberst?“ Der Geist seufzte: „Das geht nicht, dazu brauche ich ein Zauberbuch.“ Dora fragte: „ Wieso bist du eigentlich hier gelandet?“ Der Geist zeigte auf das gemalte Bild an der Wand und sagte: „Durch eine Zauberkugel, mit der wir in die Menschenwelt gucken können hatte ich ein Bild gesehen, wo Kinder kleine Geister gemalt haben. Dann wollte ich mal probieren, ob man sich in die Menschenwelt zaubern kann.“ Dora hatte eine Idee: „Wie wäre es, wenn wir mal in das Kinderzauberspruchbuch gucken?“ Sie nahm aus dem Regal ein sehr dickes Buch. „Dieses hier müsste es sein“, sagt die Putzfrau. „Hier“, sagte sie, „guck ob dir irgendwo ein Licht aufgeht.“ Der Geist blätterte in dem Buch herum und blieb bei einer Seite hängen. „Diesen Zauberspruch probiere ich mal aus“, sagte er und zauberte los. Doch kurz danach, als er den Zauberspruch zu Ende gesagt hatte, flog er heftig gegen das Bild und landete schließlich auf dem Boden. Dora lief zu ihm hinüber und streichelte ihn sanft über die Stirn. Dabei ging die Kreide ab und ihr kleiner Freund war nicht mehr zu sehen. Doch der Kleine bemerkte es schnell und zauberte sich ein kleines T-Shirt mit seinem Namen. Jonny hieß er also. Kurz danach probierte Jonny den nächsten Spruch aus, der ihn wieder nach Hause schicken sollte. Aber wieder ging es schief und plötzlich war Jonny in einem kleinen Häuschen und sah aus dem Fenster. Das sah so süß aus, dass das Herz von Dora weich wurde. Aber Johnny fand das gar nicht süß und probierte den nächsten Spruch aus. Doch dieses Mal klappte es und Jonny fing an zu glitzern und zu funkeln. „Was ist denn jetzt los?“, fragte Dora. „Ich komm zurück nach Hause“, antwortete Jonny. Die beiden winkten sich zu und Dora vermisste ihn jetzt schon.

Mia 4d

 

 

Meine zwei Hunde Pipo und Carlo

Ich habe zwei Hunde, die heißen Pipo und Carlo. Sie sind sehr verspielt und kuscheln gerne.

Beide mögen mich sehr dolle. Pipo ist hellbraun und weiß. Carlo ist schwarz-weiß und braun.

Pipo trägt im Moment ein rotes T-Shirt, weil er sich verletzt hat.

Pipo hat eine Freundin namens Dakota und Carlo hat  eine Freundin namens Luna.

Pipo und Carlo gucken mit mir Fernsehen.

Von Leander 3c

 

 

Die besten Witze der Welt!

Ein Schaf und eine Nonne spielen Tischtennis. Das Schaf trifft nicht und ruft: ,,Scheiße daneben“! Da sagt die Nonne: ,,Wenn du das nochmal sagst, wird Gott dich bestrafen!“ Da sagt das Schaf es noch einmal. Da zieht ein Unwetter auf und ein Blitz trifft die Nonne. Plötzlich ertönt eine heilige Stimme aus dem Himmel: „Scheiße daneben!“

 

Was kommt heraus, wenn man einen Hund mit einem Ofen kreuzt?

Richtige Antwort: „Ein Hotdog.“

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Blitz und einem Pferd? Der Blitz schlägt ein. Das Pferd schlägt aus.

 

Alle Kinder sind froh außer Floh der muss aufs Klo.

 

Der Lehrer sagt: ,,Heute werden wir zum ersten Mal mit Computern rechnen. Wie viel sind 3 Computer+ 4 Computer?“

 

Eine Kuh macht Muh. Viele Kühe machen Mühe.  

Von Felix 4b

 

 

Eine tierische Geschichte

Fast jeder an der Schule hat ein Haustier, egal ob klein oder groß. Jeder hat seines gerne, egal ob Wellensittich, Hund, Katze, Meerschweinchen oder Kaninchen. Jedes bekommt ein anderes Futter. Es gibt zum Beispiel Katzenfutter, Hundefutter, Wellensittichfutter, Meerschweinchenfutter oder Kaninchenfutter. Sogar alle haben einen anderen Namen. Es wird sogar aus einem anderen Material hergestellt. Die Tiere brauchen auch einen Platz, wo sie sich zurückziehen können. Eigentlich ist jedes anders. Jedes Tier kann irgendetwas sehr gut. Zum Beispiel die Katze, die kann richtig gut jagen, hören, spielen und kuscheln. Der Hund kann richtig gut hören, jagen, spielen, suchen und finden. Der Wellensittich kann gut fliegen. Das Kaninchen kann gut buddeln. Das Meerschweinchen kann gut laufen. Siehst du jedes Tier kann etwas anderes.

Von Lena Klasse 3a  

 

 

Unsere Klassenlehrerin Frau Alberts

David: Macht dir Mathe Spaß?

Frau Alberts: Ja das macht mir sehr viel Spaß. Das Fach Mathematik mochte ich schon immer gerne.

David: Wie gefällt dir die Schule?

Frau Alberts: Mir gefällt es in der Parkschule Gettorf sehr gut, denn jeden Tag gibt es neue Herausforderungen. Der Schultag ist sehr ist sehr vielseitig und macht mir Freude.

David: Wie viele eigene Kinder hast du?

Frau Alberts: Ich habe 3 Kinder mit jeweils 8 Jahren , 14 Jahren und 18 Jahren.

David: Was machst du für Sportarten?

Frau Alberts: Ich gehe gerne Segeln, Skifahren und mache Rollkunstlauf.

David: Was isst du am liebsten?

Frau Alberts: Am liebsten mag ich Nudeln und leider auch Lakritz.

David: Was macht dir Spaß?

Frau Alberts: Ich mag es gerne mit meinen Kinder zu spielen, meinen Kindern bei Punktspielen zu zuschauen, Mathe zu unterrichten, in der Sonne zu liegen und zu lesen.

David: Wie viele Mathearbeiten schreibst du in einem Jahr?

Frau Alberts: In jeder Klasse schreibe ich mindestens 8 Arbeiten. Ich habe 3 Mathematikklassen, also schreibe ich mindestens 24.

David: Wie lange arbeitest du schon hier an dieser Schule?

Frau Alberts: Ich arbeite hier seit über 12 Jahren.

David aus der 3a

 

 

Noctalis

Am 06. Juni 2015 waren meine Klasse und die 4c in Bad Segeberg am Kalkberg bei Noctalis. Dort haben wir uns die Höhle und das Museum angesehen. In der Höhle sind das ganze Jahr über 9°C. Dort konnten wir auch Fledermäuse vorbei fliegen sehen. Das war schon ein bisschen unheimlich. Im Museum bekamen wir einen Plan für eine Rallye und eine Taschenlampe. Das Beantworten der Fragen war gar nicht so einfach. Dann gab es auch einige lebendige Tiere, die eigentlich im Dunkeln leben. Mit der Taschenlampe durften wir sie anleuchten. Besonders gut hat mir das Gehege mit den Fledermäusen gefallen. Danach haben wir auf der Terrasse des Museums gefrühstückt.

Von Svea 4a

 

 

Interview mit der Töpfer-AG

Emilly und Lian: Wie wird getöpfert?

Kinder: Man nimmt sich Ton und arbeitet erst mal so, als würde man mit Knete spielen.

Emilly und Lian: Was macht ihr so in der AG?

Kinder: Wir formen Tiere und Figuren.

Emilly und Lian: Welche Sachen braucht ihr zum Töpfern?

Kinder: Wir brauchen Ton,ein  Brett und ein Holzstäbchen.

Emilly und Lian: Welche Formen kann man erfinden?

Kinder: Wir können Tiere, Vasen und Schüsseln töpfern.

Emilly und Lian: Kann man die Sachen auch anmalen?

Kinder: Kann man, aber wir machen es nicht.

Emilly und Lian: Wie viele Kinder können in die AG?

Kinder: Im Moment sind es 16 Kinder.

Emilly und Lian: Warum wollen sie diese AG unterrichten?

Frau Lüthge : Ich unterrichte die Töpfer-AG; weil ich selber gerne mit Ton arbeite.

Emilly und Lian: Muss man für die Kunstwerke Geld bezahlen?

Frau Lüthge: Ich sammel am Anfang 2 Euro ein, das gilt für das ganze halbe Jahr.

Von Lian 3b und Emilly 4d

Mein Hund Buddy

Ich habe einen Hund namens Buddy. Er ist sehr süß. Ich nenne ihn auch manchmal Patsch.

Er ist ein schokobrauner Labrador. Im Dezember wird er ein Jahr alt. Er schläft immer im Körbchen. Immer wenn ich renne, dann rennt er mit. Er rennt sogar so schnell, dass er mich überholt. Immer wenn sein Trinknapf leer ist, füllen wir es nach. Mama und Papa füttern Buddy morgens und abends. Mittags bekommt er einen leckeren Knochen. Da freut er sich riesig. Ich spiele gerne mit Buddy. Wir spielen mit einem Seil Tauziehen.

Von Niklas 3c

 

 

Die Englisch-AG

Polina und Niklas: Wie viele Kinder sind in der AG?

Frau Krayenhagen: 15 Kinder sind in der AG.

In welchem Klassenraum ist die AG?

Frau Krayenhagen: Die AG findet in der Klasse 3a statt.

Polina und Niklas: Macht es den Kindern Spaß?

Frau Krayenhagen: Ja es macht denn Kindern viel Spaß.

Polina und Niklas: Welche Wörter lernen sie?

Frau Krayenhagen: Die Kinder lernen gerade, wie man die Uhrzeiten auf Englisch sagt.

Polina und Niklas: Wie findet Frau Krayenhagen die AG?

Frau Krayenhagen: Ich finde sie sehr toll!

Polina und Niklas: Wie finden die Kinder Frau Krayenhagen?

Die Kinder: Wir finden sie sehr nett.

Polina und Niklas: Arbeiten sie alleine Frau Krayenhagen? 

Frau Krayenhagen: Bis jetzt ja.

Polina und Niklas: Ist Frau Krayenhagen lustig?

Die Kinder: Ja, wir finden sie lustig.

Von Polina und Niklas Klasse:4c

 

 

Das Mathesams

Einmal im Jahr treffen wir uns an einem Samstag zum Mathesams. Vorher müssen wir uns Partner suchen und mit einem Gruppennamen anmelden.

Am Samstag treffen wir uns dann vormittags in der Schule. Die Teams können jetzt gemeinsam arbeiten und viele kniffelige Aufgaben in verschiedenen Räumen lösen.

Jedes Team bekommt einen Laufzettel, damit wir wissen, welche Stationen uns noch fehlen. Dann wird geknobelt, gemessen, gespiegelt usw. Die Ergebnisse werden auf einen kleinen Zettel eingetragen. Wenn die Antwort richtig ist, erhält das Team je nach Schwierigkeitsstufe bis zu 3 Punkten. Ist die Antwort falsch, gibt es keine Punkte. Wir hatten insgesamt 2 Stunden Zeit.

Anschließend wurden die Laufzettel in einen Kasten geworfen. Dann haben wir eine Pause gemacht und uns etwas später in der Wikingerhalle getroffen. Hier wurden die ersten drei Plätze bekannt gegeben. Diese Teams bekamen einen Preis und eine Urkunde.

Von Elias 4c und Mica 4b

 

 

Ausflug mit den Jägern

Alle 4. Klassen sind morgens mit dem Bus losgefahren. Die Fahrt hat 15 Minuten gedauert. Wir wurden direkt vor dem Eingang zum Waldgebiet Grönwohld rausgelassen. Dann mussten wir zu Fuß durch einen Wildtunnel gehen. Dies ist ein Tunnel unter der Straße, da können die Tiere gefahrlos die Straße unterqueren. Dann ging es los. Es gab 15 Stationen. Jede Gruppe wurde von einem Jäger begleitet. Bei der Rally haben wir den dritten Platz bekommen und kleine Hefte gewonnen.Am Ende gab es richtig leckere Hotdogs und die Jäger haben uns etwas auf ihren Jagdhörnern vorgeblasen.

von Felix 4b

 

 

Kerzen-AG

Mirco: Was für Kerzenformen gibt es?

Frau Alberts: Es gibt viele verschiedene Kerzenformen: Sternenkegel, Skulptur, Fächerblüte, Kegel, Katze, Hund, Elefant, Eule, Engel, Tanne, Tannenzapfen, runde Kerzen, verschiedende Kerzen, viereckige Kerzen, gedrehte Kerzen, Birne, Eiformen und so weiter…

Mirco: Was kostet eine Kerze?

Frau Alberts: Zwischen 1bis 4 Euro 

Mirco: Wie viele Kinder passen in die AG?

Frau Alberts: Bis zu zwanzig Kinder können hier sein.

Mirco: Was für Stoffe benutzt ihr?

Frau Alberts: Wir verwenden Paraffin und Wachs.

Mirco: Was für ein Abenteuer. Die Kerzen sind sehr interessant.

Von Mirco 3d

 

 

Die Radfahrprüfung

Am 08.05.2015 war es endlich soweit, die Radfahrprüfung stand an. Diese Prüfung müssen alle 4ten Klassen absolvieren. Die Radfahrprüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil.

Für jede Prüfung sollte man üben und deshalb haben wir etwa einen Monat davor angefangen uns darauf vorzubereiten. Wir haben ein Arbeitsheft bekommen, in dem wir arbeiten sollten. Meistens haben wir zusammen in Arbeitsgruppen gearbeitet. In der letzten Woche mussten wir unser Heft beenden und sollten dann zu Hause für die Prüfung weiter üben.

Beim theoretischen Teil mussten wir einen AB mit 4 Seiten ausfüllen, man brauchte die richtigen Antworten aber nur anzukreuzen.

Im praktischen Teil sollten wir eine ausgesuchte Strecke fahren. Zuerst wurden unsere Fahrräder aber von der Polizei kontrolliert. Jeder, der ein verkehrssicheres Fahrrad hatte, bekam dann einen Aufkleber von der Polizeibeamtin überreicht. Die Kinder, deren Fahrrad nicht in Ordnung war, hatten den Auftrag, ihre Räder zu reparieren und das Fahrrad dann der Lehrerin noch einmal vorzustellen.

Danach sind wir klassenweise mit unseren Fahrrädern an den Start der Fahrradstrecke gefahren. Hier bekamen wir alle unsere Startnummern. Endlich durfte jeder zeigen, wie gut er sich im Verkehr zurechtfindet. Man fuhr den vorher bekannten Weg mit seinem Fahrrad ab und Streckenposten passten auf, ob und wie gut wir schwierige Situationen meistern. Im Ziel angekommen, wurde man schon von seinen Klassenkameraden begrüßt. Danach haben wir unsere Räder gesichert und haben geduldig auf das Ergebnis gewartet. Noch am selben Tag, in der letzten Stunde, kam die Polizeibeamtin in unsere Klasse und hat die Fahrradpässe zur Fahrradprüfung an uns verteilt.

Zum Schluss hat sie uns mit auf den Weg gegeben, dass wir uns nun auch im Straßenverkehr ordentlich zu benehmen haben.

Bent, 4d

 

 

Klasse 3a

Die Klasse 3a hat die Lehrerinnen Frau Roehrich , Frau Waßmuth ,Frau Kolker und Frau Reimann. Die 3a ist eine etwas wilde Klasse. Unser Klassenraum befindet sich in dem oberen Stockwerk der Parkschule Gettorf. Früher, als wir noch in der zweiten Klassen waren, da waren wir noch unten im Erdgeschoss, in einem Seitengang. Frau Kolker ist unsere Klassenlehrerin.

Wir sind 25 Kinder in der Klasse. Früher, also in der ersten Klasse, waren wir 20 Kinder. Mal sind welche dazu gekommen, mal sind welche gegangen.

Meine Lieblingslehrerin ist Frau Reimann. Sie unterrichtet uns in Religion (meinem Lieblingsfach). Früher war Frau Waßmuth unsere Religionslehrerin.

In HWS haben wir grade das Thema: die Welt, also die Kontinente.

In Deutsch sprechen wir über Satzglieder und so etwas.

In Mathematik üben wir gerade halbschriftlich rechnen.

In Englisch haben wir gerade kein Thema.

In Sport üben wir für die Bundesjugendspiele.

von Richard 3a

 

 

Frühlingskonzert

Heute berichte ich von dem Frühlingskonzert des Chores. Am 29.05.2015 hat der Schulkinderchor dem Rest der Schule Frühlingslieder vorgesungen. Sie sangen zum Beispiel alle Vögel sind schon da, die Blumen tanzen Rock`n Roll oder guten morgen, guten morgen der Frühling ist da. Der Chor besteht nur aus dritt- und viert-Klässlern, die jeden Montag um 13.00 Uhr am Musikraum auf Frau Waßmuth warten. Sie leitet nämlich den Chor.

Von Svea 4a  

Trommel-AG

Dieses mal erzählen wir euch, wie es so in der Trommel-AG abläuft und wie man eine Trommel baut. Auch diese AG hat eine nette Lehrerin, ihr Name lautet Karin Roehrich.

So baut man eine Trommel: Zuerst braucht man 12 Blätter Butterbrotpapier, nützlich wäre auch ein Blumentopf, danach 11 Blätter Butterbrotpapier mit Tapetenkleister nacheinander versetzt am Blumentopf festkleben und wenn man will, noch schön anmalen. Eine letzte Schicht von dem eingekleisterten Papier aufkleben.

In der AG bauen die Kinder erstmal ihre Trommel, wie in der Anleitung beschrieben. Wenn alle fertig sind trommeln sie afrikanische Lieder und lesen ein afrikanisches Märchen. Vielleicht führen sie sie ihre Kunstwerke beim Schulfest auf.

von Lena und Lene 4a

 

 

Der Welttag des Buches

Am 23.03.2015 wurde Deutschlandweit wieder der Welttag des Buches gefeiert. An diesem Tag feierten deutsche Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte ein großes Lesefest. Viele 4.- und 5. Klassen in Deutschland haben von ihm einen Buchgutschein bekommen. Auch die Kinder der 4. Klassen in der Parkschule in Gettorf haben ein Buch geschenkt bekommen. Mit dem Buchgutschein konnten wir hier aus der Bücherstube-Iwersen das Buch „Die Krokodilbande in geheimer Mission“ abholen. Dirk Ahner hat diese Geschichte ausschließlich für den Welttag des Buches geschrieben. In diesem Buch handelt es sich um zwei Jungen und ein Mädchen, die ein Krokodil finden.

von Svea 4a

Wir sind die Klasse 4c

Wir sind manchmal eine sehr unordentliche Klasse. Unsere Klassenlehrerin heiß Frau Jatho. Unsere anderen Lehrerinnen heißen Frau Wiese, Frau Krayenhagen, Frau Wegner und Frau Kuiper. Unsere Klasse ist im kleinen Turm auf der rechten Seite. Unsere Lieblingsspiele sind gerade Krokodil, das ist ein Spiel, das man auf der Rutsche spielt. Da muss jeder jeden runter ziehen. Aber manche spielen wir auch Rakete, da ist einer der Chef  und der sagt, was die machen müssen. Es gibt 2 Sprintraketen, eine Denkrakete und eine Hauptrakete. Unser Lieblingsfach heißt Sport. In Werken haben wir uns einen Drachen ausgedacht, auf ein Blatt gezeichnet, angetuscht und einen Steckbrief dazu geschrieben. Später wollen wir diese Drachen auf Sperrholz übertragen und aussägen.

Bei Frau Jatho haben bei die Fächer Mathe, HWS (HWS heißt Heimat Welt und Sachunterricht), Kunst und TW bzw. TXW.

Bei Frau Wegner haben wir Religion.

Bei Frau Wiese haben wir Deutsch und Musik.

Bei Frau Krayenhagen haben wir Englisch.

Bei Frau Kuiper haben wir Sport.

Ole 4c

 

 

KIRA´s PLAN

Es war ein sonniger Sommerferientag. Emil und Michael bauten mal wieder an ihrem Baumhaus im Wald. Heute sollte die erste Etage fertig werden. Doch da kam Michaels Zwillingsschwester Kira. Sie fragte: ,,Darf ich mitmachen?“ ,,Nein“, antwortete Emil, ,,das  ist nichts für kleine Mädchen.“  ,,Ihr werdet schon sehen, das ich nicht klein bin“, erwiderte sie patzig. Wütend stampfte sie davon.

Erleichtert darüber, das Kira weg war, bauten die Jungs weiter. Am Nachmittag wurde die erste Etage fertig. Froh darüber, liefen die Jungen nach Hause um zu fragen, ob sie in ihrem Baumhaus übernachten durften. Die Eltern erlaubten es. Nun lagen die Jungen in ihrem Baumhaus und schliefen. Plötzlich schreckte Emil hoch. ,,Was war das?“, dachte er. Unheimliche Schritte! Schnell weckte der Junge seinen Freund. Michael hatte die unheimlichen Schritte auch gehört. Angst und Schrecken standen in seinen Augen. Die Jungen fassten sich bei den Händen und guckten zusammen aus dem Fenster. Draußen sahen sie den dunklen Wald. Doch da, bewegte sich dort nicht etwas?

Dann hörten sie helles Mädchenlachen. Es stammte von Kira. Erleichtert und wütend atmeten die Jungs auf. Als Kira nun fragte, ob sie mit ins Baumhaus kommen durfte, erlaubten die Freunde es. So durfte Kira doch in das Baumhaus von Emil und ihrem Bruder, obwohl sie die Jungen erschreckt hatte.

Von  Svea 4a

 

 

Unsere Haustiere

Ich (Georg) habe 4 Meerschweinchen und ich (Peer) 2 Kaninchen. Meerschweinchen sind kleine Tiere. Es gibt Langhaarmeerschweinchen und Kurzhaarmeerschweinchen. Meerschweinchen sind vielleicht etwas faul aber sehr süß. Kaninchen sind auch faul und süß, aber haben immer Hunger. Man muss sie mindestens zu zweit halten und sie brauchen viel Auslauf. Meine Meerschweinchen heißen: Teddy, Schnuffi, Krümel und Schlappy. Meine Kaninchen heißen: Jonas und Lilli. Mein eines Kaninchen frisst lieber Trockenfutter, aber es frisst  auch ein bisschen Grünzeug. Natürlich muss man mindestens 1mal die Woche den Stall ausmisten. Sie brauchen viel Auslauf und sie sollen gut beschäftigt werden.

Von Georg und Peer 3d

 

 

Frau Jacobsen

Heute berichten wir über die Konrektorin Frau Jacobsen.

Ihr Vorname lautet Katharina, sie ist seit 2012 andieser Schule und kurze Zeit später Konrektorin geworden. Wenn Frau Schumacher krank ist, vertritt Frau Jacobsen sie und Frau Wasmuth vertritt Frau Jacobsen. Ihre Pflichten sind Pläne für die Schule zu schreiben, so etwas wie Stundenpläne oder Dienste für allgemeine Sachen in der Schule. Sie unterrichtet auch zum Beispiel Religion, Mathematik oder Englisch. Zusätzlich leitet Frau Jacobsen auch die Plattdeutsch AG. Frau Jacobsen ist nicht streng, macht auch manchmal ein bisschen quatsch mit, aber wenn es ihr zu viel wird, kann sie auch etwas wütend werden!

Von Lena und Lene 4a

 

 

Meine AG

Meine AG war Sport. Die  Lehrerin war Frau Eckers. Die Sportspiele waren cool!!!! Wir haben Gerätetick, „da hatte“, Brennball, Beachball, Feuer, Wasser, Sturm, Fußball und viele andere Spiele gespielt. Alle Spiele waren toll! Wir durften sogar freies Spiel spielen, also da kann jeder sich aussuchen, was er spielen möchte. Ich habe mit Max und Nick aus meinem Fußballverein Fußball gespielt. Beim Gerätetick bin ich einmal auf den Kopf gefallen. Ich bin auf einen Kasten gesprungen und bin dann hingefallen direkt auf die Stirn, das tat weh! Leider hatte ich 2mal mein Sportzeug vergessen und dann habe halt zugeguckt! Ich hatte immer ein Fußballtrikot vom HSV oder FC Barcelona an. Die Sportspiele haben mir immer gefallen! Aus meiner Klasse waren: Elija, Mathias, Hannes, Max und Ben Moritz dabei.

Leon Klasse 3B

 

 

Frau Wiese

Frau Wiese ist die Klassenlehrerin der Klasse 4a.

Sie unterrichtet Deutsch, HWS, Musik, Kunst und Werken.

Als Musiklehrerin spielt sie die Instrumente Gitarre, Flöte und Klavier.

In HWS fahren wir bald zum Kalkberg in Bad Segeberg zu den Fledermäusen. In Musik singt unsere Klasse gerade Cool Kids. Manche Kinder singen, die anderen begleiten das Musikstück mit Xylofon, Gitarre, Klavier oder (Schlagzeug) Tomtom.

Außerdem leitet sie die AG Schülerzeitung/Homepage. In Deutsch hatten wir gerade Reizwortgeschichten. Im Kunstunterricht malt und bastelt meine Klasse im Moment Löwen. In Werken haben wir Osterhasen aus Eierpappen gebastelt und Eier mit Nagellack bemalt.

Svea 4a

 

 

Eine Amselgeschichte

Am 12.3.2015 habe ich mit meinem Freund Jasper gespielt. Wir waren eigentlich die ganze Zeit an der frischen Luft. Wir standen neben dem Fußballplatz. Auf einmal ruft Jasper: „Sieh doch in dem Fußballnetz!“ Erst sah ich nichts, bis er in den Schuppen rannte und eine Schere holte und zum Netz lief. In dem Netz war eine kleine zarte Amsel. Sie flatterte hin und her. Ihr eines Bein war schon nicht mehr da. Jasper holte ein bisschen Futter, damit der Vogel etwas aß. Ich hielt ihr das Futter vor die Nase, aber sie fraß nichts. Dann holte Jasper seine Mutter und die schnitt das Netz knallhart durch, nahm das Vögelchen in die Hand und sagte: Wir fahren jetzt zum Tierarzt.“ Dann meinte sie zu Jasper: „Kannst du sie halten?“ Anschließend setzten wir uns ins Auto und fuhren zum Tierarzt. Vor der Praxis ließ Jasper den Vogel auch noch los. Seine Mutter fing sie wieder ein und Jasper und ich meldeten uns vorne an der Anmeldung an. Dann kam auch die Mutter von Jasper und setzte den Vogel in einen Käfig. Dann sagte die Ärztin zu uns: „Wir rufen sie an, wenn wir wissen, was mit der Amsel passieren wird.“ Abends um 21:34 Uhr rief Jasper bei mir an und erzählte mir traurig, dass die Amsel eingeschläfert wurde. Jasper und ich reden jetzt noch viel darüber.

Bent 4d

 

 

Fasching

Jeder kommt verkleidet mit einem Kostüm in die Schule und dann macht jeder erstmal was mit der eigenen Klasse .Danach dürfen alle herum gehen und sich die anderen geschmückten Klassen anschauen. Als nächstes gehen alle Kinder mit den verkleideten Lehrern in die Turnhalle und der Chor singt viele tolle Lieder. Dann gehen wir in der Turnhalle herum und gucken uns alles an. Alle dürfen anschließend über den Laufsteg und präsentieren ihr Kostüm. Zum Abschluss feiern wir eine richtige Party.

Von Anna und Lenja 4d

 

 

Sportspiele AG mit Frau Kuiper

Die Sportspiele AG ist für Kinder die gerne in Sport Spiele spielen, die etwas anstrengender oder schwierig sind.

Die Spiele sind meistens mit Bällen, Geräten und Laufen verbunden z.B. Fußball, Handball usw.

Sie macht viel Spaß und man bekommt viel Ausdauer!

Wir spielen auch Spiele die man nicht unbedingt kennt oder gut kann.

Es sind meistens nette Kinder in der AG.

 

Fragen an Fr.Kuiper:

P. und G.: Wie lange gibt es die AG schon?

Frau K: Es gibt sie ca. 3-4 Jahre.

P. und G.: Macht sie den Kindern spaß?

Kinder der AG: Jaaaaa!

P. und G.: Ist die Lehrerin nett?

Kinder der AG:  Wir finden die Lehrerin sehr nett.

P. und G.: Was für Spiele spielen Sie?

Frau K.: Ball-, Lauf- und Reaktionsspiele

P. und G.: Wie viele Kinder sind in der AG?

Frau K.: In diesem Jahr habe ich 21 Kinder.

P. und G.: Gehen Sie in der AG auch mal nach draußen?

Frau K : Manchmal gehen wir nach draußen.

P. und G.: Dürfen die Kinder auch mal Vorschläge machen, was sie spielen möchten?

Frau K.: Aber natürlich, ja!

Von Peer und Georg 3d

 

 

Percy Jackson

Es war ein ganz normaler Tag in Camp Half Blood, als Clarisse ins Camp gestürmt kam. Alle liefen zu ihr. Ganz vorne liefen die Bewohner der Areshütte und fragen sie, was passiert sei. Endlich kam Chiron angetrabt. Er nahm Clarisse mit ins Haupthaus. Ich ging in die Poseidonhütte und erzählte Tyson, was gerade draußen passiert war. Tyson guckte mich mit großen Augen an. Er fragte mich: „Percy können wir nicht einfach mal an den Strand gehen und über alles reden?“ Ich antwortete: „Ja, das können wir machen!“

Tyson lächelte mich an. Ich hätte gerne zurück gelächelt, aber das wäre oberpeinlich gewesen. Also gingen wir zum Strand. Dort plauderten wir über dies und das. Als wir zum Abendessen in den Pavillon gingen, kam Annabeth zu mir. Sie fragte mich: „Percy können wir heute Nacht aus dem Camp fliehen? Mir kommt es hier irgendwie unheimlich vor.“ Ich sagte: „ Ja, mir auch.“ Es war ein ein Uhr. Percy und Annabeth schlichen gerade aus dem camp, als Thyson ankam und fragte, was sie machten. Percy antwortete: „Nichts!“ „Damit ist unser Plan abzuhauen leider in Luft aufgegangen“, dachte er traurig.

Lucas 4B

 

 

Schreibwerkstatt

Die AG Schreibwerkstatt wird von Frau Wasmuth geleitet. In dieser AG werden Geschichten und Gedichte geschrieben, aber es wird auch mit Wörtern gezeichnet. Gäste aus anderen AGs dürfen Spiele spielen. Wenn man wie ich eine Geschichte geschrieben hat, kann man einen Teil der Geschichte am Ende der AG Stunde vorlesen. Bei einem Gedicht, darf man dieses ganz vorlesen. Am Ende des Halbjahres oder kurz davor sollte man Anfangen, sein Werk auf dem PC zu schreiben und auszudrucken. Manche Kinder haben es auch auf ein extra Blatt Papier übertragen. Dann kann Frau Wasmuth es an einer Tafel in der Wikingerhalle aufhängen.

Von Svea 4a

Unsere Schule

Gehen sie jetzt in die Parkschule Gettorf!!! Es ist in einer Kleinstadt in der Nähe von Kiel. Es ist knappe 15 km entfernt. Ab der 3. und 4. Klasse hat man Ag´s.

Die 1. und 2. Klassen haben bis 12 Uhr Unterricht und die 3. und 4. bis 13 Uhr. Die 3. Klasse hat zusätzlich am Dienstag bis 14 Uhr und die 4. am Donnerstag bis 14 Uhr Unterricht.

Es gibt die Klassen a, b, c und d.

Jedes Jahr feiern wir Fasching. In der 2. Stunde gehen alle Kinder in die Turnhalle. Da werden alle Verkleidungen vorgestellt.

Wir haben Sommerferien, Winterferien, Osterferien und Herbstferien.

Ab der 3. Klasse können alle Schüler am Mathesams teilnehmen, das ist am Samstag und geht von 10 Uhr bis 12 Uhr. Dort gibt es viele Aufgaben, die etwas mit Knobeln zu tun haben. Das Mathesams ist freiwillig.

Von Richard 3a

Englisches Theater

In der Schule war am 19.2.2015 ein englisches Puppentheater, das von der Schauspielerin Millie gespielt wurde. Millie ist ihr Theatername. Eigentlich heißt sie Bärbel Frank. Sie hat an einer Zirkusschule als Clown studiert, aber jetzt spielt sie Kindertheater auf Englisch. Sie ist in Berlin geboren. Millie reist öfters weite Strecken. Früher hatte sie den Traum, Tierpflegerin zu werden oder auch Fotografin. Lehrerin fand sie auch interessant, weil Millie gerne etwas mit Kindern macht. Vor einem Auftritt ist sie oft aufgeregt, wie jeder normale Schauspieler auch. Manchmal verspricht sie sich vor Lampenfieber, kann aber die Sätze im Text auch so verständlich machen.

Von Lene & Lena 4a

Unsere AG`s

Wir bieten verschiedene AGs an z.B. Kleine Spiele, Sportspiele, Knobeln, Buchbinden, Kerzen, geometrisches Zeichnen ,Pladüütsch, time for English, Trommeln, Sticken und vieles mehr

Kleine Sportspiele: Die kleinen Spiele bieten tolle kleine Spiele wie Ticker, Brennball, Völkerball usw. Manchmal machen die Kinder auch Wettkämpfe gegen die AG Sportspiele. Es macht sehr viel Spaß und lustig ist es auch.

Die Sportspiele: Bei den Sportspielen spielt man eher große Spiele wie, Fußball, Handball, Ball übers Netz usw.

Knobeln: Beim Knobeln spielt man und knobelt um die Wette.

Buchbinden: Wir basteln tolle Bücher und wer mit seinem Buch fertig ist, spielt eben etwas oder bastelt andere tolle Sachen.

Kerzen und Spiele: In der Kerzen AG kann man tolle Kerzen machen und wenn man nicht gerade eine Kerze macht dann kann man auch Klassenspiele mitbringen.

Geometrisches Zeichnen: Beim Geometrischen Zeichnen erschafft man tolle Kunstwerke und manchmal guckt man auch mal einen Film oder bekommt Kekse.

Plattdeutsch: Beim Plattdeutsch lernt man viel Platt sprechen und wenn man aus der AG kommt kann man gar nicht mehr aufhören Platt zu sprechen.

Time for English: In der English AG lernt man etwas über Grate Briten und singt auch Lieder.

Trommeln: Wir bauen uns eine eigene Trommel und begleiten afrikanische Musikstücke auf der Trommel.

Sticken: Wir lernen mit einer Nadel zu Sticken.

Von Bent 4D

Innenhöfe

Unsere Schule hat 2 Innenhöfe.

Der erste Innenhof hat ein Schachbrett. Leider dürfen da nur 4 Kinder hinein. Die Spielfiguren haben die Farben schwarz und weiß, so wie die echten Schachfiguren. Dann ist da noch Rasen und ein kleiner Hügel.

Der zweite Innenhof hat eine Sandkiste in der auch Sandspielzeug ist. Auf der Wiese sind kleine und große Bäume. In diesem Innenhof hat jede jetzige 4. Klasse zur Einschulung einen Apfelbaum gepflanzt.

Von Ole 4c

Ohne-ziel, Sturm-peil und Flick

Es war einmal ein Junge, der hieß Flicks und hatte zwei Babydrachen, nämlich Ohne-ziel und Sturm-peil. Er lebte in einem Dorf, in dem viele Menschen Angst vor Drachen hatten. Alle bis auf seine zwei Freunde waren gegen Drachen im Dorf. Seine Freund Fleisch-klopper und seine Freundin Astril mochten Drachen sehr gerne bis Astril eines Tages erzählte:,, Ich wurde eben von einem Drachen gebissen!´´.

Das Dorf verlangte, dass die Drachen eingesperrt werden, aber das konnte Flicks nicht zulassen. Er brachte die Drachen an einen sicheren Ort, wo sie niemand finden konnte, aber dort gab es nichts zu fressen und er musste die Drachen woanders hinbringen. Doch bevor sie dort ankamen, merkte ein Drache, dass es in der Nähe etwas zu fressen gab und flog davon. Fast alle folgten ihm, aber Sturm-peil blieb bei Flicks. Nun musste er die Drachen einfangen bevor sie das Dorf erreichen und jagte auf dem Rücken des Drachen davon. Zehn Sekunden später landete er vor den anderen Drachen und merkte, dass er noch Problem hatte, nämlich das es viel zu viele Drachen waren. Er dachte: „Alle Drachen kann ich unmöglich einfangen, darum muss ich mir den Anführer schnappen und das könnte ein Problem werden!´´. Er merkte: ,,Ich habe keine andere Wahl.´´ 30 Sekunden später hat er sich den Anführer Ohne-ziel geschnappt, fliegt weg und alle Drachen folgen ihm. In einer Felsenkluft stellt er sie zur Rede und sagte: ,,Ich fange euch alle, wenn ihr euch nicht auf der Stelle benehmt!!!!!!!!!´´. Diese Drohung hat funktioniert, denn jetzt benehmen sich die Drachen besser und leben in Frieden mit den Menschen.

Von Amélie 4c

AG Alte Spiele

Heute berichten wir von der AG Alte Spiele. Die Leiterin dieser AG ist Frau Reimann, sie ist eine nette Lehrerin. In dieser AG werden hauptsächlich Spiele von früher gespielt. Wenn die Sonne scheint gehen sie auch manchmal raus. Draußen dürfen die Kinder  auch mal was Eigenes spielen. Wenn sie möchten, dürfen sie u.a. auch Springseil springen oder Hinkepot spielen. Drinnen spielen sie zum Beispiel: Ich komme, bin und fahre / Schuster, Schuster im Keller ist es duster / Blinde Kuh usw. Die AG ist immer offen für Gäste, wie die meisten anderen AG´s. Frau Reimann freut sich bestimmt auf deinen Besuch!

Lene u. Lena  4a

Die Plattdeutsch AG

Die Plattdeutsch AG

Die Lehrerin der Plattdeutsch AG heißt Frau Jacobsen und ist sehr nett.

J: Macht es Spaß?

Frau J.: Ja.

J: Wie lange gibt es die Plattdeutsch

AG?

Frau J.: Die Plattdeutsch AG gibt es schon solange, wie es schon die AGs gibt.

J: Wie viele Kinder sind in der Plattdeutsch AG?

Frau J.: Hier sind neun Kinder.

J: Bekommt ihr Hausaufgaben auf?

Frau J.: Nein.

J: Dürft ihr mit einem Füller schreiben?

Frau J.: Ja.

J.: Was macht ihr in der AG?

Frau J.: Wir lesen verschiedene Texte in Plattdeutsch.  

 

Justin Friedrich 3d

Hausaufgaben

Die Lehrer geben uns immer Hausaufgaben. Die sind dafür da, dass wir zu Hause etwas zu tun haben Zwinkernd. Aber manche Kinder finden das nicht so toll. Ein paar Wörter und Sätze. Da denkt man: „Schon wieder Hausaufgaben“. Wie ihr seht reagieren einige Schüler so oder so. Die Hausaufgaben sind aber in der Schule wichtig, das merkt man richtig. Wir bekommen sie nicht nur, um keine Langeweile zu haben, sondern auch damit wir etwas lernen.

Max Colmorgen 4c

Die Buchbinde AG

Die Buchbinde AG ist eine Superbastel AG.

Alle Kinder aus den 3. und 4. Klassen können wenn sie wollen dabei mitmachen. Die Sachen die die Kinder machen, sind immer ganz genau und auf den Millimeter gebastelt. Das ist eine Sache für Groß und Klein.

Man kann kleine Notizblöcke und vieles mehr aus buntem Papier herstellen. Die AG leitet Frau Büll. Ich denke Frau Büll freut sich über jedes Kind, das bei ihrer AG teilnehmen möchte.  

Pia-Madlen 4D

DIe Kerzen AG von Frau Alberts

M.: Was für Kerzenformen gibt es?

Frau A.: Es gibt viele verschiedende Kerzenformen. Kerzenformen: Sternenkegel, Skulptur, Fächerblüte, Kegel, Katze, Hund, Elefant, Eule, Engel, Tanne, Tannenzapfen, runde Kerzen, verschiedende Kerzen, vier eckige Kerzen, gedrehte Kerzen, Birne, Eifomen, Kerzen…      

M.: Was kostet eine Kerze?

Frau A.: Zwischen 1bis 4 Euro 

M.: Wie viele Kinder passen in die AG?

Frau A.: Bis zu zwanzig Kinder

M.: Was für Stoffe benutzt ihr?

Frau A.: Paraffin und Wachs

Was für ein Abendteuer die Kerzen sind. Sie sind interessant  und man kann damit auch spielen.

Mirco 3d

Reformationstag 2014

Am Reformationstag sind alle vierten Klassen in die Kirche gegangen. Dort haben wir mit unserem Pastor gesungen. Dann haben der Pastor, seine Frau und ein anderer Mann uns die Geschichte von Martin Luther vorgespielt. Danach haben sie erklärt, wie und warum Martin Luther auf die Wartburg gekommen ist. Martin Luther wurde 1563 in Eisleben geboren. Auf der Wartburg hat er dann das neue Testament auf Deutsch geschrieben, damit mehrere Menschen die Bibel lesen können. Denn früher waren die meisten Bibeln auf Latein und nur Mönche, Pastoren und Gelehrte konnten sie lesen.

Von Cara 4a

Männchen in der Klasse 3c

Unsere Männchen heißen Sona Sonnenschein, Mister Snis und Herr Nimmersatt.

Unsere Männchen machen wir mit Frau Krayenhagen.

Wir haben eine Schablone auf den Stoff gelegt. Dann haben wir den Stoff ausgeschnitten.

Und wir nähen unsere Männchen eigenhändig. Wir machen sie auch mit Frau Schumacher.

Alina 3c

Die Stick AG mit Frau Jenner

 

J: Was macht ihr   gerade?

Fr J: Wir machen Kreuzstich   - Bilder.

J: Was benutzt   ihr für ein Garn?

Fr J: Wir   benutzen Baumwollgarn.

J: Was macht ihr   danach?

Fr J: Wir stellen   Bilderrahmen her.

J: Wie lange   dauert es ungefähr?

Fr J: Es dauert bis   zu den Weihnachtsferien.

J: Ist es   anstrengend?

Fr J:Zum Glück   nein.

J: Macht es Spaß?

Fr J: Wir haben   viel Spaß.

J: Wie lange gibt   es schon die Stick AG?

Fr J: Es gibt sie   5 Jahre.

J: Macht ihr auch   eine Ausstellung?

 

Fr Je:  Leider nicht, da die Bilder zu Weihnachten verschenkt  werden.

 

von Justin 3d

Die super Computer-AG

Die Computer AG ist eine Schülerzeitung. Diese Berichte gibt es in Internet unter www.parkschule.lernnetz.de. Die AG leitet Frau Wiese. Frau Wiese ist auch sehr nett. Es gibt 15 Computer. Wir schreiben Berichte, die auch etwas mit der Schule zu tun haben zum Beispiel über neue Lehrerinnen oder über die Schule. Wie alle anderen AG`s findet die Computer AG mittwochs in der 5ten Stunde statt. Die AG ist sehr gut. Der Computerraum ist nicht nur für die Schülerzeitung sondern auch im Unterricht für Klassen verfügbar. Die Schülerzeitung ist in Raum 27. Die Rechner im Computerraum nutzen wir auch, um zu Themen im HWS Informationen auszudrucken, Hamsterkiste anzugucken, Internet-Abc zu spielen, in Antolin Fragen zu beantworten und Zahlenzorro zu spielen.

Mirco 3D

Sketche 4b

Unsere Klasse hat in der Wikingerhalle die Sketche: Mama guck mal, Hausaufgaben, beim Essen spricht man nicht, 28 durch 7 und wer wird Superschüler vorgespielt.

Mama guck mal: Kind: Maja, Mutter: Kristina, Mann: Julia

Hausaufgaben: Jens: Lucas, Vater: Luis, Herr Schulte: Corin

Beim Essen spricht man nicht: Vater: Henrik, Sohn: Luis (eigentlich Mattis aber der war an dem Tag leider krank)

28 durch 7: Herrmann: Lena, Elke: Hannah, Tochter: Emilie

Wer wird Superschüler: Lisa: Kara; Paula (eigentlich Paul): Annika, Kandidat 3: Thorben, Kandidat 4: Lucas (eigentlich Mattis), Kandidat 5 Mattis , Kandidat 6: Jonas, Kandidat 7: Moritz, Kandidat 8: Showgirl A: Maja, Showgirl B: Julia, Showgirl C: Erika, Showboy D: Mica (eigentlich Lucas, aber er musste Mattis vertreten), Quizmasterin: ich (Jette).

Von Jette 4b

Die Zauberflüsse

Es gab einmal drei Flüsse, aber die drei Flüsse waren nicht wie alle anderen Flüsse. Denn es waren Zauberflüsse. Warum denn aber eigentlich Zauberflüsse? Es ist nämlich so: „Die sogenannten Zauberflüsse können das Wasser in Gold verwandeln“.

Eines Tages gingen die sechs Geschwister Kalle, Sina, Sabrina, Anna und die Zwillinge Bianca und Dagmara am Nachmittag spazieren. Da sagte Bianca: „Guckt mal, da hat es im Gebüsch geraschelt“!

Und voller Angst rief Kalle:

„DDDDDDDDDDDDDDaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ Tatsächlich es raschelte und raschelte und raschelte immer weiter. Die Geschwister hatten Angst. Auf einmal hörten sie einen lauten Schrei. „ Hiiiiiiiiiiiiiiilfeeeeeeeeeeee“, rief Anna. Der Schrei kam ja von Dagmara. Die anderen riefen: „ Echt jetzt?“ Anna sagte in riesen Aufregung: „Ja echt jetzt wiiiiiiirklich!!!!!!!!!!!!“

„Daaaaaaaaaagmaaaaaaaaaaraaaaaaaa“, riefen sie laut „Wo biiiiist duuuuuuuuuu????????????“

Bianca sagte: „Ich gehe da jetzt rein und suche sie.“ „Das willst du wirklich machen?“, sagte Sabrina. „Dann komme ich mit dir!“ „Und wir auch!“ Sie gehen in den Wald. Sie hatten sehr viel Angst. Schließlich finden sie auch die kleine Dagmara. Sie saß mit fünf großen Bären an einem kleinen rosa-roten Tisch. Aber dann verabschiedete sie sich bei ihren neuen Freunden und ging nach Hause. Dagi hatte ihnen ganz viel zu erzählen. Sie redete so schnell, dass die anderen kaum etwas verstanden. Aber es ging alles gut aus.

Eine Geschichte von Pia-Madlen 4D

Klasse 4d

Wir sind eine richtig coole Klasse! Die coolste 4D aller Zeiten. In unser Klasse sind 8 Jungs und 14 Mädchen. Wir alle verstehen uns sehr gut. Aber eins macht uns einmalig und zwar, dass wir die besten Lehrerinnen an der ganzen Schule haben. Dabei sind: Frau Durani, Frau Roerich, Frau Harring und unsere Klassenlehrerin Frau Lüthje. Frau Durani unterrichtet Religion, Frau Roerich unterrichtet Deutsch und English, Frau Harring unterrichtet Musik und Frau Lüthje unterrichtet Mathe, Sport und HWS.

 

Pia-Madlen 4D

Osdorfer SV E-Jungend

Der OSV spielt in der A-Klasse und in der D-Klasse weil sie aus zwei Mannschaften besteht.  Sie haben fünf  Trainer und trainieren auf zwei Sportplätzen.  Sie bekommen am 12.11.2014 einen neuen Mitspieler für die zweite Mannschaft.  Das Training ist immer am Montag und Mittwoch von 17.30-19.00 Uhr. Dann Duschen wir in der Kabine.  Der Verein hat ein grünes Wappen. Wir haben noch nicht mit dem Hallentraning begonnen.

Von Henneke 4a

Herbstkonzert

Der Schulchor hat am 28.10.2014 vorgesungen. Die Chorkinder durften in der 2. Stunde anstatt Mathe Musik machen. Wir haben 4mal geprobt und geübt. Wir proben immer am Montag in der 6. Stunde im Musikraum. Die Proben waren suuuuuuuuuuper. Wir haben insgesamt vor 359 Kinder vorgesungen. Carola Waßmuth leitet den Chor. Unser Lieblingslied heißt Türkisches Volks Lied.

von Mathi 4c

Klasse 4a

Die Klasse 4a ist eine sehr nette Klasse. Alls Klassenlehrerin haben sie Frau Wiese, sie ist eine sehr nette Lehrerin. In Mathe und Religion haben sie Frau Jacobsen. Als Sportlehrerin haben sie Frau  Jakobs. Die Klasse 4a war auch auf Klassenfahrt auf Wyk. Sie besteht aus 22 Kindern.  Die 4a hat eine neue Mitschülerin bekommen. Die Klasse 4a hat auch ein Computer in den Klassenraum. In HWS machen wir gerade Referate über Tiere z. Bsp. Der Weiße Bengalische Tiger.

Henneke 4a

Unsere Klassenfahrt

Unsere Klassenfahrt ging nach Föhr. Mit einer ziemlich langen Fahrt von vier Stunden, waren wir alle froh, dann endlich da zu sein. Gleich nachdem wir angekommen sind, haben wir Mittagessen bekommen. Die beiden Köche waren sehr nett. Morgens hatten die Mädchen und Jungs immer abwechselnd Küchendienst. Alle Zimmer hatten einen Namen. Die Mädchenzimmer hatten die Namen: Lachmöwe und Silbermöwe, die Jungenzimmer die Namen: Kiebitz und Eiderente. Der Spielplatz des Rufhotels war riesig. Es gab vier Schaukeln, zwei Wippen, einen Fußballplatz und ein Basketballfeld, da neben war ein kleiner Wald. Unsere Jungs haben sich natürlich auf dem Fußballplatz aufgehalten. Uns Mädchen hat das nicht interessiert. Für uns war der Wald interessanter. Oft waren wir am Strand und haben gebuddelt, getobt, waren im Wasser und haben Muscheln gesammelt. Wir haben auch eine Wattwanderung gemacht und waren in der Stadt.

Cara 4a

Katzen

Meine Kater ist ein Megunkater. Katzen  sind verspielt. Katzen brauchen Futter und Wasser. Katzen kuscheln gerne. Katzen sind sehr anhänglich. Katzen jagen Mäuse. Katzen verpaaren sich jedes 2. Jahr. Katzen benutzen die Hand als Spielzeug. Katzen sind sehr gut im Jagen

Jannes und Alina 3c

AG Geometrisches Zeichnen

Es gibt hier bei uns an der Schule viele Kinder, die sich bei den AG-Wahlen für die AG Geometrisches Zeichnen anmelden.

Die Stunden leitet Frau Harring.

Sie macht sonst meistens den Musikunterricht. Die AG bringt die Kinder nach den Schulstunden zum Entspannen.

Sie können Bleistift und Geodreieck in die Hand nehmen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Manchmal macht Frau Harring dazu Musik an.

Die 4D hat sie auch als Musiklehrerin.

von Pia-Madlen 4d

Hunde

Hunde spielen gerne. Hunde jagen Katzen. Sie jagen mit dem Menschen. Sie sind der beste Freund des Menschen. Hunde spielen gerne mit anderen Hunden. Sie brauchen viel Gesellschaft. Man muss mit dem Hund zur Hundeschule gehen. Man muss mit dem Hund Spazieren gehen. Es gibt viele verschiedene Hunde Rassen. Mein Hund ist ein Dänisch-Schwedischer-Hofhund. Hunde sind anhänglich. Man kann dem Hund Tricks beibringen. Der Hund muss regelmäßig gefüttert werden.

Jannes und Alina 3c

Klassenfahrt 2014

Die vierten Klassen der Parkschule Gettorf sind am 01.09.2014 auf Klassenfahrt gefahren. Mit dem Bus und der Fähre zum RUF Kinder Hotel am Golfplatz 9 in Wyk auf Föhr. Die Zimmer hatten alle Namen z.B. Eiderente. Da kann man zum Beispiel eine Wattwanderung machen oder mit einem Schiff fahren. Das Kinderhotel ist so groß wie eine Schule. Auf dem Gelände gab es einen Fußballplatz, ein Volleyballfeld, einen Spielplatz mit vier Schaukeln, zwei Wippen und ein Basketballfeld. Es gab Essensräume und eine Küche. Wir konnten auch Tischtennis und in der Halle Fußball spielen. Jeden Tag gab es was anderes zu Essen. Am Mittwoch hatten die Klassen 4a und die 4c Bernsteinschleifen bei Uwe. Er hat denn zweiten Bernsteinporsche der Welt. Das Kinderhotel war nur ungefähr 200 Meter vom Strand entfernt. Die ganze Insel war vom Strand umzingelt. Die Insel gehört zu Nordfriesland.

Henneke 4a

Loombands

Loombands sind kleine Gummibänder mit denen man Armbänder machen kann.  Sie gibt es in verschiedenen Farben.

Einige Lehrerinnen haben es verboten, weil sie uns vom Unterricht abgelenkt haben. Aber manche Kinder tragen sie noch immer. Das Verkaufen ist in der Schule verboten. In der OGA sind die Armbänder erlaubt. Man darf in der OGA die Loombands machen. Man kann auch Zeichen und Bilder reinknoten. Manche Kinder machen sie noch zu Hause. Die kleinen Packungen Gummibänder kosten 4,99 €. Die großen Kästen kosten 19,99 €.

Luca und Jannik 3a

Fußball

Fußball wird viel gespielt. Die Jungs spielen es gerne. Mädchen spielen es meistens nicht so gerne. In der Schule ist Fußball sehr beliebt. Die Tore egal ob aus Hütchen oder Bäumen viel gespielt wird trotzdem. Fans gibt es auch. Bayern und Dortmund sind sehr bekannt in der Schule. Deutschland war  sehr beliebt durch den WM Titel. Durch das Tor von Mario Götze ist Götze der Superstar. Reus und Neuer sind trotzdem sehr beliebt.

Von Florian  und Mareike 3b

Interview mit Frau Krayenhagen

Die neue Lehrerin der Parkschule Gettorf 

Die Lehrerin Frau Krayenhagen ist eine sehr gute Lehrerin. Sie ist so gut, dass ich sie am liebsten als Klassenlehrerin haben möchte, weil sie total nett ist.

 

 

 

Interview mit Frau Krayenhagen:

M.: Wie ist es in der Schule zu Arbeiten?

Frau K.: Es ist sehr gut.

M.: Wo wohnst du?

Frau K.: In Gettorf.

M.:  Wie ist es in der Schule?    

Frau K.: Ich habe noch keine Klasse. Das finde ich traurig.

M.: Was machst du in der Freizeit ?

Frau K.: Ich bin gerne draußen, treffe mich mit Freunden und dann  gehen wir ins Kino oder Theater.

M.: Welche Fächer unterrichtest du?

Frau K.: Hier an der Parkschule unterrichte ich hauptsächlich Deutsch und Englisch und Tx, PC, Sport und Musik. 

 

M.: Hast du Haustiere ?

Frau K.: Ja ich habe einen Hund, der heißt  Timmi.

M.: Wie hat dir der Sommer gefallen?

Frau K.: Ich war nicht ganzen Sommer hier ,so dass ich das nicht richtig weiß.

M.: Wo hast du vorher gewohnt ?

Frau K.: Ich habe in Freiburg, in Tübingen und in Baden-Wüttenberg gewohnt.

M.: Was machst du wenn du Langweile hast?

Frau K.: Oh  manchmal ist Langeweile auch ganz schön, aber wenn ich es nicht mehr aushalte, lese ich oder gehe mit meinem Hund spazieren.

M.: Willst du weiterhin in dieser Schule bleiben?

Frau K.: Das wäre nicht schlecht , aber das kann ich leider nicht bestimmen.

M.: Was nimmst du zur Schule an Essen mit? 

Frau K.: Ich nehme etwas Obst und Gemüse mit.

 

 Mirco 3d

Patenkinder

Alle 4. Klassen haben einen Paten / Patenkind bekommen. Ich finde das sehr gut. Sie sind alle aus der 1. Klasse. Manche Patenkinder haben sich zuerst nicht getraut mit ihren Paten mitzugehen. Am nächsten Tag  haben die  Paten ihre Patenkinder im Unterricht besucht. Wir  haben uns  vorgestellt und  haben ihnen  beim   Ausfüllen   der   Arbeitsbögen geholfen. Dann haben wir  ihnen die Hangelstange, den Fußballplatz, die AWO und die Toiletten gezeigt. Nach der Klassenfahrt haben wir sie immer in der Pause besucht.

Meine   Patin    heißt   Nele.  Sie  wohnt   in   meiner   Straße.         Julius 4 a

Unsere Schule

Unsere Schule ist ein Traum!

Schulhof:  Unser Schulhof ist sehr naturmäßig: Wir haben viele Bäume und Pflanzen.

Spielplätze: Es gibt einen Fußballplatz, einen Platz mit einer Kletterspinne, einen Spielplatz und einen Platz um andere Dinge spielen.

Klassenräume: Die Klassenräume unten am Eingang haben keinen Teppich, aber oben sind Teppiche. Die Räume sind sehr  groß .

Ausflüge: Wir machen sehr oft Ausflüge z.B. Die vierten Klassen sind nach Grönwohld gefahren. Es war sehr witzig. Die Einschulung der Schule war sehr aufregend, denn die vierten Klassen haben Patenkinder bekommen. Die Lehrer sind selbstverständlich sehr nett, aber wir haben nur Frauen als Lehrer.

Emilie 4b